Über uns

 

Wie alles begann...

Begonnen hat alles damit, dass ich als Sozialarbeiterin ein
herzkrankes Mädchen in Deutschland begleitete, die von
ihren Eltern eine Maine Coon geschenkt bekam. Ich war
hin und weg!!! So was wollte ich auch haben!
Also besorgte ich mir (damals noch!) eine Zeitung und
telefonierte durch die Weltgeschichte. Und dabei stiess
ich auf eine Annonce, in der ein Bali-Katerchen ein neues
Zuhause suchte.

Da ich mit „Bali-Katerchen“ nichts anzufangen wusste,
mir das Ganze aber auch nicht mehr aus dem Kopf ging,
rief ich an. Kurzentschlossen liess ich mich dazu über-
reden, bei der Züchterin vorbei zu schauen und infizierte
mich natürlich umgehend mit dem Orientalen-Virus.

XLNT-Wayne of Noah’s Ark, ein süsser, frecher red point
Siam eroberte mein Herz im Sturm. Leider war ihm kein
langes Leben beschert – er starb kurz vor seinem zweiten Geburtstag und hinterlies eine grosse Lücke.

Um den Schmerz etwas zu lindern folgte ihm eine blue tortie Balinesin nach: Feerie Peggy of Noah’s Ark. Sie war eine so kleine, winzige Person, dass sie Unterstützung benötigte. Diese fand sie in Cleo (Circe of Hellas), einer lilac tabby Siamesin. Die beiden bildeten das Fundament meiner Zucht, denn es war klar – zumindest EIN mal Babies! Nun ja, wie man sehen kann blieb’s nicht bei einem Mal...

Aber die Oriental Langhaar- und Balinesen-Zucht Shilby Line’s  war geboren.

 

Familiäres

Unsere Familie umfasst mittlerweile neben
mir  und meinem Mann noch drei Kinder
mit den Jahrgängen 2001, 2003 und 2005.
Wir sind in einem wunderbaren, alten,
schönen grossen Haus mit noch grösserem
Garten im oberen Baselbiet daheim. Bis zur
deutsch-französischen Grenze sind es ca.
20 Minuten.

Unsere Babies kommen bei mir im Schlaf-
zimmer zur Welt. Sie können von allen
Familienmitgliedern besucht werden, sind aber die ersten Wochen nicht unbeaufsichtigt. Wenn sie gross genug sind, dürfen sie das ganze Haus in Beschlag nehmen. Es gibt bei uns eigentlich keine geschlossenen Türen – überall werden neugierige Babynasen hereingesteckt. Damit wir aber allen gerecht werden können und eine gute Sozialisation und Prägung stattfinden kann, ist unsere jährliche Wurfanzahl beschränkt.

Anfang 2010 erfüllt ich mir einen grossen Wunsch und beendete erfolgreich meine Ausbildung zur energetischen Tiertherapeutin und Tierkommunikatorin.

 

Basics

Gesundheit und Wesensstärke sind für mich kein
Zuchtziel, sondern viel mehr eine Grundvoraussetzung
zum Züchten überhaupt. Tiere, die diesen Kriterien
nicht entsprechen werden aus der Zucht genommen
oder gar nicht erst in der Zucht eingesetzt.

Es ist mir ein grosses Anliegen, den Genpool in der
Langhaar-Zucht offen zu halten. Daher verpaare ich
nur sehr selten zwei Langhaar-Tiere miteinander,
sondern arbeite gerne auch mit reinen Kurzhaar-Linien.
Der Weg ist sicherlich der längere, meiner Meinung
nach jedoch auch der gesündere!

Unsere Katzen sind typvoll und harmonisch und nicht
auf Ausstellungstrends hin gezüchtet. Wir verbringen
unsere gemeinsame Zeit definitiv lieber zu Hause als
an Ausstellungen. Wenn man uns kennenlernen will, kann man das daher am besten bei uns zu Hause machen.

Eine Zucht beinhaltet generell Veränderung und eine gewisse Unruhe. Es ist mir ein Anliegen, den Stresspegel für alle so niedrig wie möglich zu halten. Das ist mit ein Grund, warum wir eine für uns überschaubare Anzahl von Katzen halten. Trotz allem lässt es sich jedoch nicht vermeiden, dass Konflikte in der Katzengruppe auftreten können.

Wir möchten keines unserer Tiere über längere Sicht hin separieren. Gleichzeitig steht für uns das Wohl des Tieres im absoluten Vordergrund. Wenn wir merken, dass sich ein Tier nicht mehr wohl fühlt oder sich nicht (mehr) in die Gruppe integrieren lässt kann es vorkommen, dass es aus der Zucht genommen und kastriert wird, um es anschliessend an einen Liebhaberplatz zu vermitteln. Diese Entscheidung wird lange und reiflich überlegt, ebenso wird nach dem richtigen neuen Besitzer geschaut. Diese Entscheidung ist jedes Mal auf’s Neue für uns schmerzhaft, für die betreffende und gestresste Katze jedoch unserer Meinung nach die beste Lösung.

 

Abgabe

Unsere Katzen verlassen uns, wenn sie psychisch
und physisch stabil sind und gewährleistet werden
kann, dass sie den Umzug ins neue Heim
problemlos überstehen. In der Regel sind sie dann
14 Wochen alt und haben die vorgeschriebenen
Entwurmungen und Schutzimpfungen verarbeitet.

Uns ist es wichtig, unsere Sprösslinge in guten
Händen zu wissen. Daher sind wir sehr gerne
bereit, seriösen Interessenten unsere Zucht zu
zeigen und bei der Suche nach einem geeigneten
Jungtier behilflich zu sein.

Unsere Katzen sind sehr sozial. Sie leben lieber
mit anderen Katzen zusammen als alleine. Wir
geben unsere Tiere nur dann in Einzelhaltung,
wenn auch tagsüber jemand zu Hause ist, der
sich ausreichend mit der Katze beschäftigt und
ihr damit die fehlende Zweitkatze ersetzt.

Unsere Katzen fressen bei uns neben Frischfleisch und Schmankerln wie z.B. Joghurt, Rahm und Hüttenkäse qualitativ hochwertiges Nass- und Trockenfutter ohne Getreide.

Von Zeit zu Zeit haben wir auch erwachsene, kastrierte Katzen, die sich über ein ruhigeres Zuhause freuen würden.

Wenn Sie mehr über uns und unsere Katzen erfahren oder uns besuchen kommen möchten, freue ich mich, wenn Sie via E-Mail oder Telefon Kontakt mit mir aufnehmen!